Dienstag, 14. August 2012

Rafting Adventure in Bali

Heute waren wir das erste mal Raften (und ich hatte ein ordentliches Kribbeln im Bauch.)

Gestartet sind wir im Nirgendwo am Telagawaja Fluss. Dort haben wir von unserem Guide je einen Helm, Schwimmweste, Paddel und Einweisung erhalten. Danach ging es ab ins Schlauchboot und rein in die Fluten. Am Anfang ist man noch ein wenig angespannt und sehr konzentriert, alle Kommandos zu verstehen, doch nach kurzer Zeit bekommt man ein Gespür für das Wasser und die Stromschnellen und reagiert automatisch.


Es war fantastisch

Wir hatten verdammt viel Spaß, haben viel gejubelt und geschrien.

An ruhigeren Stellen hatte man auch Zeit, den Dschungel, die Reisfelder, die vielen Wasserfälle und die Tiere zu beobachten.



Außerdem hatten wir viel Spass mit unserem Guide, der uns immer wieder motviert hat, andere Schlauchboote zu überholen und das hieß: paddeln, paddeln, paddeln.

Zum Schluss ging es noch einen Miniwasserfall bergab (tatsächlich 3 bis 4 Meter, gefühlte 5 Meter). Das gab uns noch mal einen zusätzlichen Adrenalinskick und hat uns im Schlauchboot ganz schön durcheinander gewirbelt.


Als es dem Ende zuging war ich schon ein wenig traurig, das es vorbei war. Zwei Stunden Rafting können so schnell vorbei gehen. Aber wir beiden waren verdammt nass und glücklich.

Zur Erinnerung habe ich ein paar blaue Flecken am Knie, die aber die Erinnerungen an den actionreichen Tag sofort vergessen lassen (ein Indianer kennt keinen Schmerz)  

Zum Mittagessen waren wir in einem netten Restaurant mit einem traumhaften Blick über die Reisfelder Balis.


Wir hatten einen unvergesslichen Tag mit viel Spaß und Action. 

Viele Grüße
Babsi

Samstag, 11. August 2012

Selamat datang


Endlich in Bali angekommen kann man hier die Seele baumeln lassen. Erst mal das Hotel erkunden und danach einen langen Spaziergang am Strand.



Danach muss ein lauschiges Plätzchen zum Entspannen gefunden werden. Eine Liege unter Palmenwedel oder doch lieber ein Pavillon für zwei?


Hab mich nun doch für die Liege entschieden, jetzt noch Sonnenbrille und einen spannenden Roman auspacken.

Ein Blick auf meine Schattenumrisse zeigen mir, das ich doch mal wieder Sport machen sollte. (Dabei möchte ich aber erwähnen, das der Schatten mich eher unvorteilhaft darstellt)


Da hilft nur noch ein Sprung in den Pool und Bahnen schwimmen. (Ob leichtes Schwimmen und Dahintreiben einen Kilos verlieren lassen?)
Es gibt nichts schöneres, wenn man sich bei tropischer Hitze im Pool abkühlen kann.


Nach meinen sportlichen Höchstleistungen (ha, ha, ha) habe ich mir einen Besuch im Spa verdient. Eine Rückenmassage für umgerechnet 15 Euro muss man einfach machen. Danach fühle ich mich so relaxt und ....


 ... verdammt hungrig. 

Geduscht, umgezogen und ab ins Restaurant. Zum Abschluss des Tages gönne ich mir ein balinesisches Essen. Es gibt Riesengarnelen mit Pak Choi und Reis und als Dessert gefüllte Crêpe mit Kokosnuss und Jackfrucht.


Aber Bali hat weit mehr zu bieten, als ausgedehnte Strandtage mit Massagen und Essen. Was man alles auf der Insel unternehmen und sehen kann, zeige ich Dir in den kommenden Posts.

Viele Grüße
Babsi


PS. "Selamat datang" ist balinesisch und heißt "Willkommen"

Donnerstag, 9. August 2012

Must see in Kuala Lumpur, Part II

Um mehr über Malaysia zu erfahren haben wir das Nationalmuseum besucht. Das Erdgeschoss beschäft sich vor allem mit dem malaysischen Leben im Altertum. Im zweiten Stockwerk erfährt man viel über die Geschichte und Entwicklung Malaysias. So wurde dieses Land lange Zeit von den portugiesischen, englischen und holländischen Seefahrern besetzt, bis es im Jahr 1963 unabhängig wurde.
Einen kurzen Stop haben wir am Istana Negara eingelegt. Dies ist die offizielle Residenz des malayischen Königshauses. Richtig besichtigen konnten wir hier nichts, nur vor dem bewachten Eingangstor einige Fotos schießen.


Am Merdeka Square, dem Unabhängigkeitsplatz befinden sich viele Bauten im arabischen Stil.

Einen Besuch wert ist der chinesische Kuan Ti Tempel. Beim Betreten steigt einem der Duft von Räucherstäbchen in die Nase. Überall befinden sich geschnitzte Drachen, Figuren und chinesische Schriftzeichen. Und wohin man schaut, entdeckt man immer wieder etwas Neues.

Zum Einkaufen empfehle ich das KLLC Shoppingcenter in den Petrona Twin Towers. Auf den Besuch auf der Skybridge im 42 Stockwerk haben verzichtet, da die Aussicht vom KL Tower nicht übertroffen werden kann. Jedoch sollte man eine kleine Pause im davorliegenden Park nehmen, der voller interessanter Bäume und Brunnen ist.

Und auch der Sri Mahamariamman Hindu Tempel ist einen Besuch wert. Die aufwendige Schnitzereien des Tempels und der Duft von Weihrauch hat uns neugierig gemacht. Bevor man ihn betritt muss man jedoch erst seine Schuhe ausziehen.

Natürlich bietet Kuala Lumpur noch viele andere Sehenswürdigkeiten, die sich zu besuchen lohnen.

Insgesamt hat uns diese Stadt sehr gut gefallen und ist für einen Trip nach Asien in jedem Fall empfehlenswert. Wie auch für Singapur würde ich für einen Besuch 4-5 Tage einplanen.

Mit dem nächsten Flug geht es weiter nach Bali, Indonesien. Bilder von dort folgen in Kürze.

Viele Grüße
Babsi

Mittwoch, 8. August 2012

Must see in Kuala Lumpur, Part I

Einen typischen Sightseeing Tag in Kuala Lumpur starte ich mit einem Hot Green Tea Latte bei Starbucks. Der schmeckt sowas von lecker, das ich echt traurig bin, das es ihn nicht bei uns in Deutschland gibt.


Die einfachste Art Kuala Lumpur zu entdecken ist einen Hop On/ Off Bus zu benutzen. Im allgemeinen bin ich kein Freund davon, aber das öffentliche Verkehrsnetz mit Bus und Bahn war für uns nicht zu entschlüsseln. Dieser Bus fährt alle wichtigen Sightseeing Punkte ab, die es in dieser Stadt zu erkunden gilt.

Den Kuala Lumpur Tower sollte man in jedem Fall besuchen. Er ist der siebthöchste Fernsehturm der Welt und bietet einen super Blick über die Stadt.
Hier erkennt man erst, wie groß tatsächlich die Stadt Kuala Lumpur ist. Man sollte die Aussicht an einem Tag mit guter Sicht machen, da der Besuch nicht ganz günstig ist.


Ebenso sollte man sich Chinatown nicht entgehen lassen. Viele Händler mit ihren Ständen, Teestuben und interessante Märkte. Allerdings sollte man sich hier nicht blenden lassen, da viele der Produkte (Handtaschen, Bekleidung, Uhren, ...) keine echten Markenartikel sind. Aber über durch die Straßen zu bummeln und einen Tee zu trinken macht trotzdem sehr viel Spaß.


Vom Zentralmarkt hatten wir uns mehr versprochen. Auch hier werden hauptsächlich Bekleidung, Schuhe, Handtaschen und Souvenirs verkauft, von chinesischen oder malaysischen Lebensmitteln leider keine Spur.


Little India konnten wir in keinem Fall übersehen. Die Straßen sind alle sehr prachtvoll geschmückt und farbenfroh. Überall hört man indische Musik und sieht Stände mit Blumen, da kommt doch ein wenig Bollywood Feeling auf.

Damit der Post nicht zu lang wird, folgen weitere Bilder in "Must see in Kuala Lumpur, Part II"

Viele liebe Grüße
Babsi


Freitag, 27. Juli 2012

Kuala Lumpur, Malaysia

Heute melde ich mich direkt aus Kuala Lumpur. Hier sind es mindestens 30°C und eine Luftfeuchtigkeit von 70%. Es fühlt sich endlich nach Urlaub an und wir sind dabei Land und Leute zu erkunden.


Petrona Twin Towers

Anbei ein paar Eindrücke, die wir bis jetzt hier gesammelt haben. Kuala Lumpur ist eine riesige Stadt mit vielen Baustellen. Außerdem haben die Malaysier ein großes Verkehrsproblem. Das überqueren eine Straße kann zu einer echten Herausforderung werden.


Shoppingmall mit 10 Stockwerken voller Geschäfte

Vergnügungscenter mit Achterbahn im Einkaufszentrum Berjaya Times Square
Die Menschen sind sehr nett und hilfsbereit, das Shoppingangebot ist riesig (viele, viele Shoppingmalls) und das asiatische Essen vielfältig. Egal ob Malayisch, Indisch, Thai, Chinesisch, hier bekommt man alles zu einem sehr günstigen Preis.

Indisches Essen auf einem Bananenblatt

Garküche auf der Straße mit Chinesiches Essen
Scharfes Thai Essen mit Gemüse und Tintenfisch

Melde mich bei Dir demnächst mit neuen Bildern aus Kuala Lumpur.

Alles Liebe
Babsi

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