Gestartet sind wir im Nirgendwo am Telagawaja Fluss. Dort haben wir von unserem Guide je einen Helm, Schwimmweste, Paddel und Einweisung erhalten. Danach ging es ab ins Schlauchboot und rein in die Fluten. Am Anfang ist man noch ein wenig angespannt und sehr konzentriert, alle Kommandos zu verstehen, doch nach kurzer Zeit bekommt man ein Gespür für das Wasser und die Stromschnellen und reagiert automatisch.
Es war fantastisch
Wir hatten verdammt viel Spaß, haben viel gejubelt und geschrien.
An ruhigeren Stellen hatte man auch Zeit, den Dschungel, die Reisfelder, die vielen Wasserfälle und die Tiere zu beobachten.
Außerdem hatten wir viel Spass mit unserem Guide, der uns immer wieder motviert hat, andere Schlauchboote zu überholen und das hieß: paddeln, paddeln, paddeln.
Zum Schluss ging es noch einen Miniwasserfall bergab (tatsächlich 3 bis 4 Meter, gefühlte 5 Meter). Das gab uns noch mal einen zusätzlichen Adrenalinskick und hat uns im Schlauchboot ganz schön durcheinander gewirbelt.
Als es dem Ende zuging war ich schon ein wenig traurig, das es vorbei war. Zwei Stunden Rafting können so schnell vorbei gehen. Aber wir beiden waren verdammt nass und glücklich.
Zur Erinnerung habe ich ein paar blaue Flecken am Knie, die aber die Erinnerungen an den actionreichen Tag sofort vergessen lassen (ein Indianer kennt keinen Schmerz)
Zum Mittagessen waren wir in einem netten Restaurant mit einem traumhaften Blick über die Reisfelder Balis.
Wir hatten einen unvergesslichen Tag mit viel Spaß und Action.
Viele Grüße
Babsi





